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Wie alles begann

Was vor 56 Jahren als medizinische Sensation noch für weltweite Schlagzeilen sorgte, ist heutzutage für darauf spezialisierte Ärztinnen und Ärzte ein fast alltäglicher, routinemäßiger Eingriff: erkrankten Menschen ´neue´ Organe wie Herz, Lunge, Leber oder Niere einzsetzen.

Wegweisend in der Transplantationsmedzin in Österreich war Prof. Dr. Raimund Magreiter, der sich seine Kenntnisse weitgehend im Selbststudium aneignete, 1974 die erste erfolgreiche Nieren-, 1977 erfolgreich Leber- und zwei Jahre später ein Bauchspeicheldrüsen-Transplantation in Österreich durchführte. Mit Onkologen gelang ihm 1982 die weltweit die erste kombinierte Leber-Knochenmarkstransplantation.  Am 10. Oktober 1983 führte ein von Margreiter geleitetes Team an dem Patienten Josef Wimmer die erste Herztransplantation in Österreich durch, kurze Zeit später die weltweit erste kombinierte Leber-Nierentransplantation.

1985 führte Margreiter die erste österreichische Herz-Lungentransplantation, 1987 die erste Doppellungentransplantation, 1989 die weltweit erste erfolgreiche Mulitviszeraltranplantation,  1994 die erste isolierte Darmverpflanzung im Eurotransplant-Bereich. Ebenfalls erstmalig in Österreich wurde 1995 eine Inselzell-Transplantation, die erste erste Leberteiltransplantation von einer Lebendspenderin 1997 durchgeführt.  Im selben Jahr gelang die bis dahin im Eurotransplant-raum noch nie durchgeführte Cluster-Transplantation (Leber, Bauchspeicheldrüse, Zwölffingerdarm).

Alle österreichischen TransplantCenter leisten täglich hervorragende Arbeit, geben ihr Wissen das höchsten Standard hat auf nationalen und internationalen Ebnene Kolleginnen und Kollegen weiter, mit dem Wunsch  

Leben erhalten

Für viele  Ärztinnen  und  Ärzte  ist aber bei aller Routine, die mittlerweile auch bei den Organtransplantationen Einzug gehalten hat, jeder ´einzelne´ Fall immer noch ein einzigartiges Wunder. Jeder und jedem Organempfänger wird damit ein neues Leben mit teils hervorragender Lebensqualität ermöglicht. Für viele ist ein gespendetes Organ nicht nur mitunter die letzte Rettung, sie erhalten auch die Chance auf Rückkehr in ihr "volles Leben".

 

Stärke gestalten

Viele Organstransplantierte lernen ihr ´Neues Leben´ Schritt für Schritt wieder anzunehmen, leben ihr persönliches Leben. Viele aber engagieren sich in ´Selbst- hilfegruppe´ mit unterschiedlichen und noblen Zielen - einigen gelingt es sogar, zuvor nicht vorstellbare körperliche Höchstleistungen zu vollbringen, sind bei internationalen Bewerben wie den IRON MAN in Hawaii, Olympiaden uvm. dabei.

 

Einige fassen allen Mut zusammen, gehen den Schritt und besteigen - medizinisch besten von einem Ärzteteam betreut - die höchsten Berge der Welt, angefangen beim Kilimanjaro (Kenia, 5895m) über den Jbel Tobkal(Marokko, 4167m) bis zum Aconcagua (Argentinen,  6961m) im Jahr 2025.  wie die höchsten Berger der Welt zu besteigen.

Kurz nach Rückkehr wurde die Idee geboren 2019 den höchsten Berg Marokkos, den Jbel Toubkal zu besteigen. Der Berg liegt südlich von Marrakesch im Nationalpark Toubkal. Müde, aber tief beeindruckt von Berg und Landschaft kehrten alle Teilnehmer wohlbehalten ins Basiscamp, nach ein paar Tagen der Erholung nach Österreich zurück.

Aconcagua 2025

Im Jänner 2025 werden Transplantierte, Ärztinnen und Ärzte den höchsten Berg Argentiniens, den Aconcagua (6.961m) besteigen. Die Initivative  TP4L - Tour 2023 - 2025 | Europe unterstützt in Kooperation von Ärztinnen, Ärzten, Transplantcentern, Kliniken und Partnern das PatientenÄrzteprojekt - Aconcagua 2025, fördert parallel dazu die Österreichischen Selbsthilfegruppen die mit hohem Engagement Außergewöhnliches leisten. Gemeinsam mit ihnen werden wir das Ziel erreichen - dafür herzlichen Dank.

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